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Wunder der Natur - Bienen für Mensch und Tier unentbehrlich
Farbe für Königinnen 2018: rot - 2019: grün - 2020: blau - 2021: weiß - 2022: gelb - 2023: rot

Die Züchter

Langsam aber sicher hat ein Generationswechsel bei den aktiven Imkern stattgefunden und wandelt das Bild “Opa ist Bienenfreund” hin zu den “jungen Wilden”, so ist der Altersdurch-schnitt erheblich gesunken und auch die Zahl der weiblichen Imker steigt. Diese Entwicklung macht vor den Züchtern nicht halt, wenn auch die Ausbldung zum anerkannten Züchter enorme Zeit in Anspruch nimmt. So werden wir in den nächsten Jahren die Verjüngung der Züchtergilde erleben. Christian Grolla Tel.: 0421 - 68 10 40 Imkerkollege Grolla ist Mitglied im Züchterring Unterweser. Er züchtet die Rasse Carnica mit der Linie Norddeutsche Peschetz und gibt standbegattete Königinnen ab. Georg Macha Tel.: 0162 - 10 21 983 Imkermeister Macha war von 1996 - 2013 Betreuer der Bienenvölker im Vereinslehrbienenhaus, züchtet die Rasse Carnica mit der Linie Celle und gibt standbe- gattete und bei frühzeitiger Anmeldung auch Insel- belegstellenbegattete sowie besamte Königinnen ab. Seit 2003 ist er Zuchtringleiter im Züchterring Unterweser. David Nepke Tel.: 04209 - 93 12 65 Imkerkollege Nepke ist Mitglied im Züchterring Unterweser. Er züchtet die Rasse Carnica mit der Linie Norddeutsche Peschetz. Er gibt standbegattete Königinnen ab.

Die westliche Honigbiene,

Rasse Carnica

Die Gattung der Honigbienen (Apis) kennt verschiedene Unterarten - die vorwiegend in der Imkerei gehaltenen europäischen Unterarten sind längst züchterisch bearbeitet und inzwischen weltweit verbreitet, weshalb in der Bienenwissenschaft der Begriff Rasse auch für Unterarten gebräuchlich ist. Ziel der Bienenzucht ist es, bestimmte Eigenschaften zu verbessern - vor allem die Erhöhung des Ertrags von Honig sowie friedlicherer und schwarmträger Bienen. Es wird dann von Zuchtlinien gesprochen. Um das gewünschte Erbmaterial zu erhalten, wurden sogenannte Reinzuchtgebiete mit Belegstellen eingerichtet. In den letzten Jahren haben sich in Deutschland (Arbeitsgemeinschaft Toleranzzucht), Österreich (Austrian Carnica Association), der Schweiz (Schweizerische Carnicaimker Vereinigung und Société romande d’apiculture) und weiteren Ländern Zuchtverbände etabliert, die nach modernen züchterischen Methoden Selektion und Zuchtwertschätzung betreiben. In diesen Zuchtverbänden wird heute neben den wirtschaftlich wichtigen Auslesemerkmalen (Honigleistung, Sanftmut, Schwarmträgheit) besonderer Wert auf eine größere Widerstandsfähigkeit gegen die Varroamilbe gelegt. Erste Ergebnisse einer systematischen Auslese auf Varroatoleranz sind sehr ermutigend. Selektion der Honigbiene - Auslese auf Vitalität Die Varroamilbe ist für die Imkerei nach wie vor das größte Problem. Die Selektion widerstands- fähigerer Bienen ist für die Bienenzucht daher heute die größte Herausforderung. Die IWF Wissen und Medien gGmbH ist das Service-Institut des Bundes und der Länder für Medien in der Wissenschaft. Sie fördert Wissen- schaft und Bildung durch Entwicklungs- und Transferleistungen im Bereich audiovisueller Medien.
Wunder der Natur - Bienen für Mensch und Tier unentbehrlich

Die Züchter

Langsam aber sicher hat ein Generationswechsel bei den aktiven Imkern stattgefunden und wandelt das Bild “Opa ist Bienenfreund” hin zu den “jungen Wilden”, so ist der Altersdurch-schnitt erheblich gesunken und auch die Zahl der weiblichen Imker steigt. Diese Entwicklung macht vor den Züchtern nicht halt, wenn auch die Ausbldung zum anerkannten Züchter enorme Zeit in Anspruch nimmt. So werden wir in den nächsten Jahren die Verjüngung der Züchtergilde erleben. Christian Grolla Tel.: 0421 - 68 10 40 Imkerkollege Grolla ist Mitglied im Züchterring Unterweser. Er züchtet die Rasse Carnica mit der Linie Norddeutsche Peschetz und gibt standbegattete Königinnen ab. Georg Macha Tel.: 0162 - 10 21 983 Imkermeister Macha war von 1996 - 2013 Betreuer der Bienenvölker im Vereinslehrbienenhaus, züchtet die Rasse Carnica mit der Linie Celle und gibt standbegattete und bei frühzeitiger Anmeldung auch Inselbelegstellenbegattete sowie besamte Königinnen ab. Seit 2003 ist er Zuchtringleiter im Züchterring Unterweser. David Nepke Tel.: 04209 - 93 12 65 Imkerkollege Nepke ist Mitglied im Züchterring Unterweser. Er züchtet die Rasse Carnica mit der Linie Norddeutsche Peschetz. Er gibt standbegattete Königinnen ab.
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Farbe für Königinnen 2018: rot - 2019: grün - 2020: blau - 2021: weiß - 2022: gelb - 2023: rot

Die westliche Honigbiene,

Rasse Carnica

Die Gattung der Honigbienen (Apis) kennt verschiedene Unterarten - die vorwiegend in der Imkerei gehaltenen europäischen Unterarten sind längst züchterisch bearbeitet und inzwischen weltweit verbreitet, weshalb in der Bienenwissenschaft der Begriff Rasse auch für Unterarten gebräuchlich ist. Ziel der Bienenzucht ist es, bestimmte Eigenschaften zu verbessern - vor allem die Erhöhung des Ertrags von Honig sowie friedlicherer und schwarmträger Bienen. Es wird dann von Zuchtlinien gesprochen. Um das gewünschte Erbmaterial zu erhalten, wurden sogenannte Reinzuchtgebiete mit Belegstellen eingerichtet. In den letzten Jahren haben sich in Deutschland (Arbeitsgemeinschaft Toleranzzucht), Österreich (Austrian Carnica Association), der Schweiz (Schweizerische Carnicaimker Vereinigung und Société romande d’apiculture) und weiteren Ländern Zuchtverbände etabliert, die nach modernen züchterischen Methoden Selektion und Zuchtwert- schätzung betreiben. In diesen Zuchtverbänden wird heute neben den wirtschaftlich wichtigen Auslesemerkmalen (Honigleistung, Sanftmut, Schwarmträgheit) besonderer Wert auf eine größere Widerstandsfähigkeit gegen die Varroamilbe gelegt. Erste Ergebnisse einer systematischen Auslese auf Varroatoleranz sind sehr ermutigend. Selektion der Honigbiene - Auslese auf Vitalität Die Varroamilbe ist für die Imkerei nach wie vor das größte Problem. Die Selektion widerstandsfähigerer Bienen ist für die Bienenzucht daher heute die größte Herausforderung. Die IWF Wissen und Medien gGmbH ist das Service- Institut des Bundes und der Länder für Medien in der Wissenschaft. Sie fördert Wissenschaft und Bildung durch Entwicklungs- und Transferleistungen im Bereich audiovisueller Medien.